Grünlippmuschel

Grünlippmuschel

[dropshadowbox align=“none“ effect=“none“ width=““ height=““ background_color=“none“ border_width=“0″ border_color=“none“ ][/dropshadowbox]Die Grünlippmuschel und ihre Wirkung

Bei der Grünlippmuschel handelt es sich um eine Muschelart, die ausschließlich in Neuseeland vorkommt. Die Maoris auf Neuseeland verfügen über ein großes naturheilkundliches Wissen, das sie von Generation zu Generation weitergeben, ihnen ist die besondere Wirkung, vor allem bei Gelenkbeschwerden, seit Jahrhunderten bekannt. Aber auch die westliche Welt hat den Wert der Grünlippmuschel, auch bekannt als Grünschalmuschel, längst zu schätzen gelernt. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass die Pharmaindustrie jährlich etwa 10 Prozent der Ernte zu Nahrungsergänzungsmitteln und Medikamenten verarbeitet.Für pharmazeutische Zwecke wird die Muschel gefriergetrocknet und kann in Pulver oder in Form von Tabletten im Handel erworben werden. Durch das Gefriertrocknen wird der Muschel besonders schonend Flüssigkeit entzogen, sodass die wertvolle Substanzen des Muschelfleisches erhalten bleiben.

Die Grünlippmuschel besitzt eine entzündungshemmende Substanz, die eine positive Wirkung bei arthritischen Erkrankungen besitzt. Die Inhaltsstoffe der Muschel werden außerdem zur Vorbeugung von Gelenkproblemen und Arthrose eingesetzt, da sie die Gelenkschmierung fördern.

Vorkommen der Grünlippmuschel

Die 10 bis 25 cm lange Grünlippmuschel ähnelt optisch sehr stark der Miesmuschel, sie bildet ebenfalls Muschelbänke. Einmal im Jahr werden etwa 60.000 Tonnen der Grünlippmuschel ausschließlich aus neuseeländischen Zuchtfarmen geerntet und in alle Welt exportiert. Hier in Deutschland ist sie im Handel als „Neuseeländische Grünschalmuschel“ erhältlich.

Anwendung der Grünlippmuschel

Da sich vor allem die Maoris in der Küstenregion bis ins hohe Alter an bester Gesundheit erfreuen und selten unter Arthrose oder Gelenkbeschwerden leiden, sahen Wissenschaftler schon bald einen Zusammenhang zu dem übermäßigen Verzehr der Grünlippmuschel und ihrer guten Gesundheit.

Das gab den Wissenschaftlern zum Anlass die Grünschalmuschel genauer unter die Lupe zu nehmen.

Das Ergebnis: Die Grünlippmuschel verfügt über einen wirksamen Bestandteil namens Glycosaminglykan. Glycosaminglykan ist eine Aminozuckerverbindung die hauptsächlich dafür sorgt, dass die Gelenkschmiere bei Gelenkerkrankungen wieder aufgebaut werden kann.

Vorwiegend besonders beanspruchte Gelenke wie die an Fingern und Händen, aber auch gewichtsbelastete Gelenke wie Hüften und Knie benötigen Glucosamin für ihre Funktion. Allerdings kommt es mit fortschreitendem Alter oder Erkrankung zum Abbau der Knorpel, was schließlich zur Arthrose führt. Hinzu kommt, dass der Körper die Fähigkeit verliert das körpereigene Glucosamin herzustellen, was die Entwicklung von Gelenkproblemen zusätzlich begünstigt.

Neben dem wichtigen Glycosaminglykan wurde der positive Wirkstoff Lyprinol in der Grünlippmuschel gefunden. Er scheint bislang nur in der Grünlippmuschel natürlich vorhanden zu sein. Lyprinol wirkt stark entzündungshemmend und enthält 12 verschiedene Omega-3-Fettsäuren.

Diese Omega-3-Fettsäuren wurden gleichermaßen untersucht und in Bezug auf ihre Wirksamkeit überprüft. Die wichtigste Erkenntnis war, dass diese Omega-3-Fettsäuren neben dem entzündungshemmenden Effekt keine Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt erzeugen, wie sie etwa von synthetisch hergestellten Präparaten bekannt sind.

Das Konzentrat der neuseeländischen Grünlippmuschel wirkt auf ernährungsphysiologischem Weg, aus diesem Grund kann einige Zeit verstreichen, bis sich eine Verbesserung der Beschwerden einstellt. Sie hat sich allerdings bewährt, sodass mittlerweile auch Katzen, Hunde oder Pferde damit behandelt werden.

Um die gesunde Knorpelregeneration zu unterstützen, empfehlen wir die Einnahme von dem aus der Grünlippmuschel gewonnene Glucosamin, welches in Kombination mit anderen Wirkstoffen als Ambivitalis Arthro Pro Gelenke & Knorpel Kapseln erhältlich ist.

Von unseren Ambivitalis Arthro Pro Gelenke & Knorpel Kapseln profitieren nicht nur ältere Menschen, sondern auch Sportler, die häufig aufgrund ihres intensiven Trainings unter Gelenkbeschwerden leiden.

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